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Warum eigentlich

Speedway?

Warum eigentlich Speedway? – Diese

Frage geht heute an Josef Schwaiger,

WWV Versicherungen:

Ich war schon in den 80-er Jahren im-

mer vor Ort in der Ellermühle. Das war

noch die Zeit von Klaus Lausch und Ge-

org Hack. Dann war ich allerdings mehr

als 20 Jahre nicht mehr, habe jedoch

alle alten Programmhefte noch (lacht).

Speedway steht für mich als Synonym

für Geschwindigkeit, Reaktionsvermö-

gen, mentale Stärke, Mut, Kampfgeist,

absoluten Siegeswillen und die Grenzen

ausloten. All diese Eigenschaften ent-

sprechen zu 100% meinem Wesen, so-

wohl im Beruf als auch immer schon in

meinen sportlichen Aktivitäten.

Wie lange unterstützt Ihr schon den

ACL mit Sponsoring?

Es sind mittlerweile 2 Jahre, und es

macht immer noch großen Spaß.

Wie ist es dazu gekommen?

Ich war fast mein ganzes Leben im Sport

aktiv, hauptsächlich natürlich Fußball,

und mein Ansporn war immer und ist

immer Talente zu fördern und in Leis-

tungsträger zu investieren sowie Pers-

pektiven für den einzelnen Sportler und

den Verein zu schaffen. Ein wichtiger As-

pekt für mich ist auch, dass dies alles in

der Region geschieht und hier bleibt.

Warum ist die Wahl auf den ACL und

Speedway gefallen, und nicht auf Fuß-

ball und Eishockey, die ja in Landshut

auch stark vertreten sind?

Zunächst einmal will ich betonen, dass

ich schon noch andere Vereine in der ein

oder anderen Form unterstütze. Außer

dem ACL sind das drei Fußballvereine

und mein Heimatschützenverein. War-

um aber nun auch seit zwei Jahren der

ACL? Als Sportsmensch verfolgt man

natürlich alle regionalen Sportergebnis-

se, und mich haben die sportlichen Leis-

tungen des ACL in den letzten Jahren,

das Konzept und die Mannschaft, die da-

hintersteht, begeistert und überzeugt.

Nicht nur die Fahrer, sondern angefan-

gen vom Vorstand über alle Funktionäre

bis hin zu jedem Helfer. Der Aufwand ist

ja enorm.

Unterstützt Du noch andere Motor-

sportarten?

Nein.

Was wünschst Du dem ACL für diese

Saison und für die Zukunft?

Nun, für 2016 gilt es wohl, die deutsche

Mannschaftsmeisterschaft wieder nach

Landshut zu holen, und natürlich wün-

sche ich mir, dass alle Fahrer und Funk-

tionäre in den kommenden Jahren

weiterhin mit dem gleichen Elan, dem

gleichen Ehrgeiz und derselben Be-

geisterung weitermachen. Aus Kleinem

entsteht Großes, und beim ACL ist man

auf einem guten Weg dahin. Es gilt, ein

tragfähiges Konzept für die Zukunft zu

erstellen, um diesem tollen Sport wie-

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