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ter und Ehrenvorsitzender.

Was für Projekte haben Sie in den letz-

ten Jahren für den ACL abgeschlossen?

Vom Flutlicht beispielsweise haben wir

ja schon detailliert berichtet, aber da

war bestimmt noch mehr?

Die Erneuerung des 40 Jahre alten Flut-

lichts war von der Bedeutung und vom

Projektvolumen her, mit enger Termin-

gestaltung, Bauzeit 8 Wochen, nur mit

erheblicher finanzieller Unterstützung

der Stadt Landshut als Stadioninhaber

und mit der Sportförderung des ADAC

Südbayern zu verwirklichen. Genannten

Partnern sei hier an dieser Stelle noch-

mals ausdrücklich für ihr Engagement

gedankt. Wichtig für das Stadion war

definitiv auch die Kombination mit dem

ADAC-Fahrsicherheitszentrum, auch das

eine große und finanziell umfangreiche

Angelegenheit. Es war rasch klar, dass

die Stadt nicht viel ins Stadion inves-

tieren konnte, und so hatte ich schon in

den 90-er Jahren gemeinsam mit dem

ADAC Südbayern versucht, es zu einer

Multifunktionsanlage zu machen. Nach

6 Jahren Bretterbohren entstand dann

schließlich das Fahrsicherheitszentrum.

Nicht zu vergessen, diese Maßnahme

hat auch das Stadion gerettet, denn die

Stadt Landshut hatte Pläne, dieses zu

veräußern. Wäre das damals so gekom-

men, dann wäre an der Stelle der OneSo-

lar Arena heute eine Autobahnraststätte.

Und vor 4 Jahren kam dann die Photo-

voltaikanlage dazu, die für uns ebenfalls

ein großer Glücksfall war, weil das Sta-

dionflair ein ganz anderes ist gegenüber

früher und die Besucher auch etwas vor

Sonne und Regen geschützt sind.

Ein kleineres Projekt der jüngsten

Vergangenheit war der neue Verpfle-

gungsstand, den wir beim letzten Bun-

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